Fakten zum geplanten Steinkohlekraftwerk in Datteln

Breiter Energiemix auch künftig für Deutschland unverzichtbar

 

Der Energiemix in Deutschland ist unter den vorherrschenden Rahmenbedingungen, technischen Möglichkeiten und Anforderungen der Kunden über Jahrzehnte gewachsen. Aus Gründen der Versorgungssicherheit und Preiswürdigkeit ist es für den Industriestandort Deutschland wichtig, dass für die Zukunft ein möglichst breiter Energiemix bestehend aus fossilen Energieträgern (Stein- und Braunkohle, Erdgas), regenerativen Energien (Windkraft, Wasserkraft und Biomasse) sowie Kernkraft erhalten bleibt. Aus ideologischen Gründen darf in diesem Zusammenhang kein Energieträger ausgeschlossen werden. E.ON Kraftwerke plant neue Kohle- und GuD-Kraftwerke. Außerdem wird sich das Unternehmen an Windparks im offshore-Bereich beteiligen.

 

Datteln – bewährter Standort im Ruhrgebiet

 

Ein Standort mit langer Tradition ist Datteln. Bereits 1964 wurde hier der Grundstein für die Bahnstromerzeugung der E.ON Kraftwerke gelegt: mit der Errichtung der Blöcke 1 und 2 sowie im Jahr 1969 mit dem Block 3 des Kraftwerks Datteln.

Diese Kraftwerke erreichen ihr wirtschaftliches und technisches Laufzeitende. Es wird Zeit, die "Oldtimer" durch ein neues leistungsstarkes Kraftwerk zu ersetzen. Das Steinkohlekraftwerk in Datteln verringert die Emmission von Schadstoffen.

 

 

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